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Immobilienverkauf | Immo Corporation GmbH

Immobilienverkauf lohnt besonders in Zeiten des Niedrigzinses

Immer mehr Privatpersonen entscheiden sich aufgrund des enorm niedrigen Leitzinses für einen Immobilienverkauf. Da die Preise für Immobilien nach wie vor steigen, ist es ratsam, sich so bald wie möglich von Objekten zu trennen, die man nicht mehr benötigt. Denn: Noch befinden sich die Zinsen auf einem absoluten Tiefstand. Da Kredite aus diesem Grund sehr günstig vergeben werden, steigt die Nachfrage an Immobilien stetig.
Je länger man wartet, desto eher könnte es zu spät sein, da die Niedrigzinspolitik der EZB nicht ewig dauern wird. Dann wird es weit schwieriger sein, den erwünschten Kaufpreis für seine Immobilie zu erzielen. Außerdem ist es sinnvoll, seine Immobilie nicht unter Druck anbieten zu müssen – so dass sich das zeitige Anbieten empfiehlt.


Professioneller Immobilienmakler berät zum optimalen Verkaufszeitpunkt

Ein professioneller Immobilienmakler kennt den lokalen Markt und kann Eigentümer fachmännisch beraten. Auch in puncto drohender Zinswende gibt er fundierte und verlässliche Einschätzungen. Spezialisten gehen davon aus, dass der Leitzins wieder steigen wird. Dies wiederum wird zu höheren Finanzierungskosten, strengeren Anforderungen an potenzielle Kreditnehmer und einer generell sinkenden Nachfrage an Objekten führen.
Besonders bei vermieteten Objekten, die teilweise sogar eine negative Rendite erwirtschaften, ist es daher ratsam, über einen baldigen Immobilienverkauf nachzudenken. Schließlich sind die Verkaufspreise für Immobilien weit mehr gestiegen, als die Mietpreise.

Hauptgründe für den Immobilienverkauf

Vermögen: Gerade für ältere Menschen, denen ihr Haus zu groß geworden ist und die sich in einer altersgerechten Wohnung in der Nähe der Familie viel wohler fühlen würden, lohnt sich der Hausverkauf. Auch ein guter Platz im Altersheim kann durch das Kapital finanziert werden. Doch auch jüngere Menschen, die nach einer Trennung oder Ähnlichem einen Neustart wagen möchten, sind mit einem Immobilienverkauf gut beraten.
Verpflichtungen: Wer eine Immobilie besitzt, muss diese in Stand halten. Im Fall von Trennung, Scheidung, Erkrankung oder Alter ist es schwierig, eine Immobilie finanzieren zu können, geschweige denn Reparaturen und Ausbesserungen vorzunehmen. Wer dazu nicht mehr imstande ist, denkt häufig über eine Vermietung nach. Dies allerdings sorgt für neue Verpflichtungen und schmälert die Rendite.
Ungebundenheit: Eine eigene Immobilie kann zum Hemmschuh werden, wenn es darum geht, umzuziehen. Außerdem ist ein Neuanfang oder der Beginn eines neuen Lebensabschnitts sehr viel schwieriger, wenn man eine Immobilie besitzt, die in Stand gehalten werden muss und Erinnerungen beherbergt. Daher ist es in vielen Fällen ratsamer, sich zeitnah davon zu trennen und für eine Mietwohnung zu entscheiden, die wesentlich flexibler zu handhaben ist.

Was sollte beim privaten Immobilienverkauf beachtet werden?

Im Folgenden werden die wichtigsten Fragestellungen rund um den privaten Immobilienverkauf genannt. Denn potenzielle Käufer suchen in einer Immobilie eine langfristige Perspektive, so dass auch der Verkauf gut überlegt und wohl kalkuliert sein sollte. Ein solides Verkaufskonzept sollte also nicht fehlen. Wichtig dabei ist auch, den sich im Wandel befindenden Immobilienmarkt im Auge zu behalten.

Zunächst einmal die Preisfrage: Wie bestimme ich einen adäquaten Preis für meine Immobilie?

In jedem Falle sollte ein Gutachter oder Immobilienmakler hinzugezogen werden, um den richtigen Preis für eine Immobilie zu berechnen. Diese nutzen professionelle Bewertungsprogramme zur Preisfindung, die weder im Internet, noch anderswo öffentlich zugänglich sind. Außerdem haben sie Zugriff auf die Daten des Gutachterausschusses und somit auf aktuelle notariell beglaubigte Verkaufspreise. Ob und wieviel Verhandlungsspielraum Sie einräumen wollen, können Sie mit dem Fachmann besprechen.

À propos Preis: Bestehen Vorfälligkeitszinsen von Seiten der Bank?

Ist der Kredit für Ihre Immobilie noch nicht abbezahlt, kann Ihre Bank dafür Zinsen erheben, dass dieser vorzeitig abgelöst wird. Außerdem ist es wichtig zu berechnen, ob alle Schulden durch den Verkauf getilgt werden würden oder ob eine Restschuld bliebe.

Wie finde ich den richtigen Makler für den Immobilienverkauf?

Einen geeigneten Makler findet man nicht nur durch altbewährte Mund-zu-Mund-Propaganda. Auch die Recherche in Onlineportalen, Zeitungen oder Branchenverzeichnissen lohnt sich. Beim persönlichen Treffen kann dann schnell festgestellt werden, ob der Makler wirklich der Richtige ist. Ist sein Smartphone abgestellt, hört er aufmerksam zu und hat sich gut vorbereitet, kann sich eine Zusammenarbeit für beide Seiten lohnen.

Wer könnte meine Immobilie kaufen wollen und wie erreiche ich ihn?

Wer die potenzielle Zielgruppe darstellt, gibt eine wichtige Information darüber, wo die Immobilie angeboten werden sollte. Auch hier empfiehlt es sich, einen neutralen Beobachter beziehungsweise den Makler mit der Analyse zu betrauen. Anhand dieser Einschätzung wird entschieden, ob Sie in der Zeitung, im Internet oder durch Schild- und Plakatwerbung auf Ihre Immobilie aufmerksam machen.

Welche Unterlagen benötige ich für den Immobilienverkauf?

Bereits zum Termin mit dem Gutachter beziehungsweise Makler müssen Sie einige Papiere vorlegen können. Dazu gehören der Energieausweis, der Grundbuchauszug, etwaige Baugenehmigungen, die Wohnflächenberechnung, Grundrisse sowie gegebenenfalls Mietverträge und Protokolle von Eigentümerversammlungen und falls vorhanden eine Teilungserklärung.

Wie präsentiere ich meine Immobilie bestmöglich?

Potenzielle Käufer möchten so viel wie möglich von einer Immobilie sehen. Daher ist es sinnvoll, sie schon vor der ersten Besichtigung ansprechend herzurichten. Dazu gehört, dass jeder Raum insoweit entrümpelt wird, dass er nicht nur zugänglich, sondern auch repräsentativ ist. Interessenten sollten sich nicht fragen müssen, ob in den Ecken des Kellers Schimmel sein könnte, weil er so zugestellt ist. Auch die Spinnweben auf dem Dachboden sollten entfernt und der Mülleimer geleert sein.
Denn der Interessent schließt aus dem Zustand der Immobilie darauf, wie sie in der Vergangenheit behandelt wurde. Bei unsauberen, muffigen oder dreckigen Räumen wird er weit weniger bezahlen wollen, als wenn das Haus in Topzustand ist. Viele Dinge, die schon bei einer solchen Entrümpelung aussortiert werden, stören dann beim eigentlichen Umzug nicht mehr. Dieses Vorgehen hat also nur Vorteile.

Brauche ich ein Exposé für meine Immobilie?

Ein Exposé ist die Visitenkarte Ihrer Immobilie. Bereits vor der Besichtigung kann es potenzielle Käufer begeistern und einen positiven ersten Eindruck vermitteln. Außerdem gibt es dem Interessenten die wichtigsten Informationen, ohne dass er sie erfragen muss. Den größten Effekt hat ein gut gemachtes Exposé allerdings nach der eigentlichen Besichtigung: Man kann es mit nach Hause nehmen und immer wieder ansehen. So wird der Vergleich mit anderen Objekten einfach und die Immobilie bleibt in Erinnerung. Ein Tipp: Professionelle Fotos werten ein Exposé und somit die gesamte Immobilie enorm auf. Makler haben in der Regel entsprechende Profis an der Hand.

Fazit: Für wen lohnt sich der Immobilienverkauf?

Ein Immobilienverkauf ist bei den derzeitigen Niedrigzinsen besonders für Eigentümer sinnvoll, die schon länger überlegen, sich von ihrer Immobilie zu trennen. Dennoch sollte ein Verkauf gut überlegt und vor allem gut vorbereitet sein. Das bedeutet, dass alle Unterlagen vorliegen, ein realistischer Preis zusammen mit Gutachter oder Makler festgelegt wird und die Immobilie bereits vor den Besichtigungen ansprechend herausgeputzt wird. Das suggeriert nicht nur, dass mit dem Objekt immer gut umgegangen wurde, sondern gibt auch weniger Verhandlungsspielraum für Interessenten.